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Gute Noten für die Schule

Sabine Weiß


Interessiert schauten sich Lehrer, Schüler und Eltern die Ergebnisse an den Stellwänden an. Foto: OBS
AUGUSTFEHN. Haupt-  und Oberschulen haben es per se nicht einfach in einer Gesellschaft, in der nur die Besten zählen. Wenn dazu noch häufige Wechsel in der personellen Besetzung oder eine nicht so gute Ausstattung kommen, ist der Ruf einer Schule schnell ramponiert. So erging es bis vor einigen Jahren auch der heutigen Oberschule Augustfehn (OBS). Mittlerweile arbeitet dort aber ein engagiertes Lehrerteam unter nicht einfachen Bedingungen äußerst erfolgreich, wie jetzt das Ergebnis einer Schulinspektion ergab.
Ende September fand  an der OBS eine Schulinspektion stattt. Dabei war auch die Mitarbeit des Kollegiums (42 Lehrer inklusive Referendare) gefragt. Solche Inspektionen finden auf der Grundlage des Niedersächsischen Schulgesetzes (§ 123a) und des Erlasses „Schulinspektionen in Niedersachsen“ regelmäßig an allen öffentlichen Schulen des Landes statt. Ziel ist es, Kenntnisse über die Qualität der Arbeit sowie des Schulsystems zu ermitteln, um Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung zu ermöglichen. Mit Hilfe eines standardisierten Verfahrens wird eine Einschätzung der Qualität schulischer Prozesse und zur Unterrichtsqualität ermittelt.
In 30 Unterrichtsbesuchen wurden in Augustfehn neben der Unterrichtsqualität auch die Verwaltung der Schule, Organisation und Schulmanagement unter die Lupe genommen. Und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, teilte jetzt die kommissarische didaktische Leiterin Kirstin Finschow mit: „Besonders gelobt wurden vom Inspektorenteam die Unterrichtsqualität, die Wertschätzung der Schüler, die Kommunikation sowie das Engagement der Lehrerinnen und Lehrer. Gleichfalls wurde besonders die Planungs- und Organisationsarbeit der Schule samt Schulleitung positiv hervorgehoben. Zudem betonte man das überdurchschnittliche Engagement der Schulsekretärin und des Schulassistenten.“
Der Vertreter der Landesschulbehörde bewertete die Leistung mit einer „2+“ und sprach von einer sehr positiven Entwicklung der Schule. „Das zeigt, dass die Kollegen hier hervorragend arbeiten, aber das ist bisher leider zu wenig kommuniziert worden“, kommentiert Schulleiter Michael Ringelberg.
Deutliche Worte fand das Inspektorenteam jedoch für den katastrophalen räumlichen Verwaltungstrakt der Schule. Im Gebäude befänden sich nur einzelne „Inseln“, wie zum Beispiel die Mensa, die den Anforderungen einer modernen Schule entsprechen. So hat beispielsweise der Schulleiter kein eigenes Büro.
„Die Schule ist auf einem guten Weg, die Qualität ist in den letzten Jahren massiv gesteigert worden“, lobt auch Bürgermeister Matthias Huber und kündigte Maßnahmen zur Verbesserung der räumlichen Situation an. So werde noch in diesem Jahr ein Fahrstuhl eingebaut, ab 2015 sollen ein Multifunktionsraum eingerichtet und der Schulhof saniert werden. Auch der Verwaltungstrakt samt Lehrerzimmer soll erweitert werden, doch die veranschlagten 500000 Euro waren der Politik zu hoch, und es wird eine sparsamere Lösung gesucht. Man bemühe sich, die Umsetzung so schnell wie möglich zu ermöglichen, denn auch die Schule stehe im Wettbewerb um gute Pädagogen, so Huber abschließend.

Artikel vom 24.02.2012




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