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Aus Stolz und Überzeugung


Mit einer Million Euro unterstützen die Städte und Landkreise in Weser-Ems die European Medical School. Foto: Ruhsam
Oldenburg/lrs. Mit einer Million Euro in den kommenden fünf Jahren unterstützen die Städte und Kreise der Weser-Ems-Region die European Medical School (EMS). Das Geld fließt in das den Bereich Versorgungsforschung, neben den Neurowissenschaften ein weiterer Forschungsschwerpunkt der Medizin-Fakultät der Universitäten Oldenburg und Groningen.
Dass die Kommunen der Region die EMS gemeinsam unterstützen, ist für Oldenburgs Oberbürgermeister Professor Dr. Gerd Schwandner, ein deutliches Zeichen der Region: „Wir sind stolz auf die EMS und wir sind überzeugt von ihren Qualitäten und Potentialen“, sagte er bei der Unterzeichnung des Stiftungsvertrages.
Jeweils 100.000 Euro steuern die Stadt Oldenburg und die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft der Landkreise und kreisfreien Städte in Weser-Ems jährlich zur EMS bei. „Wir haben recht schnell deren Bedeutung für die Region erkannt“, erklärt der Ammerländer Landrat Jörg Bensberg, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft. Die gesamte Region sei von der Medical School begeistert. Das zeige die Tatsache, dass auch Kreise mit bis zu 100 Kilometer Entfernung zu Oldenburg die finanzielle Unterstützung mittrügen.
Für Bensberg sind die Gelder eine Anschubfinanzierung für den Bereich Versorgungsforschung, allerdings verbunden mit einer gewissen Erwartung. Nämlich dass das Land Niedersachsen eine Verstetigung der Professuren über den Gründungszeitraum hinaus sicherstellt und damit den Standort für die Versorgungswirtschaft nachhaltig sichert. „Die Region soll sich in der EMS wiederfinden“, betonte er und meint damit zum einen die Stiftungsmittel. Versorgung, so sagte er, sei für die Region ein wichtiges Thema. Entsprechend hoffe er, dass die Studierende während ihrer Ausbildung auch den Weg an die Kliniken im Nordwesten fänden und auch nach dem Studium einen Weg in die Region fänden. „Wir erhoffen uns spürbare Effekte“, so der Landrat und sprach explizit die Hausarztversorgung – gerade im ländlichen Raum ein zunehmendes Problem.
Das „Department für Versorgungsforschung“ befindet sich derzeit im Aufbau. „Die grußzügige Stiftung gibt uns die Chance, den Schwerpunkt Versorgungsforschung deutlich zu stärken“, erklärte Professor Dr. Dr. Appelrath, Prodekan der Fakultät. Ergänzt werden sollen die Gebiete Allgemeinmedizin und Gesundheitsökonomie.
Mit dem Aufbau des Departments für Versorgungsforschung sollen drei Forschungsfelder etabliert werden: die Versorgungsepidemiologie, die Qualitätsforschung und die Datenintegration und -analyse. Im Mittelpunkt der Versorgungsepidemologie stehen Fragen zur Versorgungslage und zur Behandlung ausgewählter Krankheiten und Symptome. Im Forschungsfeld Versorgungsqualität geht es um die Qualitätssicherung von Versorgungsstrukturen und -prozessen. Die Datenintegration und -analyse – der dritte Schwerpunkt –zielt darauf ab, heute noch vorhandene informationstechnologische Barrieren zu überwinden.

Artikel vom 21.02.2012




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